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Ergebnisse

Das Internet der Dinge funktioniert!

 

Es ist dem Konsortium als wichtigstes Ergebnis gelungen, die technische Machbarkeit des Leitgedankens nachvollziehbar auch für große Anlagen zu belegen. Dazu wurden parallel an mehreren Demonstrationsanlagen unterschiedliche Aspekte des Internet der Dinge untersucht.

 

Diese umfassten zunächst steuerungstechnischen Aspekte wie die Auswahl von Hardwarekomponenten und Definition von Softwarestrukturen. Im Ergebnis konnten robuste, dezentrale Steuerungssysteme für vorhandene fördertechnische Demonstrationsanlagen kleineren Maßstabs realisiert werden.


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Versuchsanlage des Lehrstuhls fml, TU München


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openID-Center des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik, Dortmund



Begleitend wurde durch die Simulation eines existierenden Großflughafens, in der die vorhandenen zentralen Strategien durch eine einfache Agentenlogik ersetzt wurde, gezeigt, dass bereits mit einer äußerst geringen Programmkomplexität der Agenten die Leistungsfähigkeit heutiger Anlagen annährend erreicht wird. Die physischen Versuchsanlagen wurden ebenfalls durch Simulationsmodelle emuliert. Dies erlaubt die Kopplung von Simulationsmodell und dem die Anlage steuernden Multiagentensystem. Durch einen Vergleich der Ergebnisse zwischen dem Verhalten der simulierten und realen Anlage konnte deduktiv ein erster Nachweis erbracht werden, dass das Prinzip auch für einen Flughafen im großen Maßstab funktioniert.

 

Weitergehende Untersuchungen werden nun auf dieser Grundlage durchgeführt.

 

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Simulation einer agentengesteuerten Flughafengepäckförderanlage


 
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